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VIP-Tickets

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VIP-Tickets

VIP-Tickets kann man nicht kaufen – VIPs sind ausgewählte Gäste des Amnesia und von Cocoon. Die einzige Möglichkeit, um gegen Geld an VIP-Tickets zu kommen, ist, sich einen Tisch für den Abend zu mieten. Bei Cocoon ist es in der Regel so, dass die VIP-Kontingente eine Woche vor der Party ausverkauft sind – wer hier einen Tisch möchte, sollte sich also früh melden, am besten bei Cocoon direkt.

 
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Tickets

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Tickets

Wir verkaufen die Cocoon Tickets exklusiv über die Barszene in Ibiza; auf der Insel arbeiten wir mit ca. 60 verschiedenen Bars zusammen. Viele der Bars verkaufen auch Tickets für andere Clubs. Tickets kann man immer für die jeweils folgende Woche kaufen – ab Donnerstag gibt es überall auf der Insel Cocoon Tickets zu erwerben, allerdings warten die meisten Bars bis Montag, bis sie die Cocoon Tickets anbieten, da sich die Bars in der Regel auf eine Party am Abend konzentrieren.

Im Hinblick auf die Abendkasse ist zu sagen, dass es abgesehen vom Monat August am Eingang keine Warteschlangen gibt, da die Leute, die anstehen, entweder auf der Gästeliste stehen oder Ibizencos sind, die ein Residencia-Ticket haben. Erfahrungsgemäß kommen die Gäste, die im Vorverkauf ein Ticket erworben haben, zuerst rein und Vollzahler müssen in der Regel auch nie anstehen. Allerdings kann es im August passieren, dass sehr viele Tickets im Vorverkauf abgesetzt werden, so dass wir in Verbindung mit dem Aufkommen an Gästeliste und Residents keine Tickets mehr an der Abendkasse anbieten können.

 
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Amnesia – Lost & Found

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Amnesia – Lost & Found

Es gibt einen Lost & Found Counter direkt neben dem Eingang scharf rechts – sollte man etwas verlieren, kann man immer dort nachfragen, am besten allerdings nicht während der Stoßzeit. An der Bar wird auch englisch gesprochen, vereinzelt auch an der Tür.

 
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Übernachtung

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Übernachtung

Logistisch günstig und mit einer ausreichenden Zahl an Zimmern ausgestattet sind die Hotels am Playa d'en Bossa, dort gibt es auch die meisten Bars mit den günstigsten Tickets. Dieser Strandabschnitt wird vorwiegend von jungem Publikum besucht, man ist in der Nähe des Space, des DC-10 und des Ushuaia und von dort fahren auch stündlich ab 23.00 Uhr die Discobusse zu den Clubs. Wenn man in einer der Bars am Playa d'en Bossa ein Bier oder einen Cocktail trinkt und anschließend ein Ticket kauft, ist in den meisten Fällen auch noch der Transfer in die Clubs inklusive und deswegen ist man dort quasi auch schon im Epizentrum des Nachtlebens auf Ibiza.

In San Antonio zu wohnen würden wir nicht empfehlen, da es etwas abgelegen und aufgrund des größtenteils englischen Publikums für unsere deutschen Gäste tendenziell auch weniger interessant ist. Auch was den Strand und die Natur angeht, steht San Antonio nicht mit Playa d'en Bossa auf einer Stufe, auch wenn es hier und dort vielleicht ein günstigeres Angebot geben mag.

Eine populäre Haltestelle im Hafengebiet für den Bustransfer zum Amnesia ist an der Anlegestelle der Fähren nach Formentera. Dort hält regelmäßig ein Bus, der in Richtung Amnesia fährt. Außerdem gibt es noch eine Haltestelle am Playa d'en Bossa, gegenüber der Tantra Bar.

Morgens fährt auch ein Bus vom Amnesia aus nach Ibiza-Stadt und es gibt noch den vom örtlichen Nahverkehr angebotenen Discobus. Ansonsten gibt es Taxis oder man fährt mit nüchternen Freunden. Die Preise für den Bustransfer bewegen sich um die 2 Euro.

 
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Natur

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Mountainbiking ist auf Ibiza sehr im Kommen – mittlerweile gibt es zahlreiche Dirt-Tracks, auf denen man durch duftende Pinienwälder seine Runden drehen und nebenbei viele wunderschöne Ecken der Insel entdecken kann. In Ibiza ist bisher auch noch niemand verloren gegangen, die Insel ist ja doch recht klein und irgendwann kommt man immer wieder auf eine Straße. Auch das Reiten ist abseits des Partytourismus eine Empfehlung.

Wenn man es tagsüber ruhig angehen lassen möchte, empfiehlt es sich, eine Unterkunft im Rahmen des Agrartourismus zu buchen, denn das ist eine alternative Möglichkeit, auf der Insel Urlaub zu machen. Hierbei handelt es sich meist um alte Landgutshöfe, die noch eine gewisse Quadratmeterzahl bepflanzter Agrarfläche haben und die zu kleinen Hotels mit Frühstück umgebaut wurden. Diese Hotels haben meist 6-8 Zimmer und man ist dort mitten in der Natur. Ein Traum, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist...

Das ist das Schöne an Ibiza: man kann für eine Woche auf die Insel kommen und sich sagen "Gut, ich gebe jetzt eine Woche Vollgas!" – oder man geht eben für eine Woche in den Norden, nach San Juan, wo es mehrere sog. Agriturismo-Hotels gibt. Im Norden ist man auch in der Nähe der Aguas Blancas, einem wunderschönen Strand im Nordosten. Abends bietet sich zum Sonnenuntergang besonders Benirras im Nordwesten an. Dort gibt es Yoga-Angebote, man kann sich massieren lassen, Mountainbiketouren unternehmen, ausreiten...

 
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Strände

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Strände

Besonders empfehlenswert sind hier die Aguas Blancas im Norden und eben Benirras, wobei der Sonntag dort fast schon ein Kult ist – wenn sich die Trommler zum Sonnenuntergang treffen, kann es schon mal passieren, dass 1000 bis 2000 Leute am Strand zum Chillen zusammen kommen und dabei den Trommeln lauschen, den Sonnenuntergang genießen, den Feuerspuckern zuschauen und sich eine Caipirinha am Strand gönnen. Im Süden gibt es ebenfalls tolle Strände – die bekanntesten sind Es Cavallet, Las Salinas, Cala Jondal und Cala d'Hort, die allesamt leicht zu erreichen sind.

Sehr empfehlenswert ist es, sich ein Auto zu mieten, denn nur dann sieht man auch wirklich die Schönheit der Insel. Es gibt sehr viele tolle Plätze, Restaurants und wunderschöne Natur. Wer Zeit hat, sollte auf jeden Fall einmal die Insel erkunden, in San Rafael mal den Ortskern begehen oder die tollen Restaurants in San José erkunden, die allesamt eine gute Küche anbieten. Ein Traum ist Santa Gertrudis mit der berühmten Jamón Serrano Bar. Da einfach mal das Auto abstellen, durch den Ort schlendern, die kleinen Boutiquen erkunden, sich die Möbelshops anschauen und sich einfach mal inspirieren lassen. In diesen Straßen ist Ibiza noch genau so, wie es vor vielen Jahren einmal war und wie es heute nicht mehr viele Leute kennen, denn Ibiza ist mehr als nur Eivissa, San Antonio, Playa d'en Bossa und Vollgas.

 
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Restaurants

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Restaurants

San José, Santa Gertrudis, San Rafael... dort muss man eigentlich nur durch die Hauptstraße schlendern und sieht dann schon die gut frequentierten Plätze, denn gerade dort, wo etwas los ist, gibt es auch gute Küche. Die Angebote sind in der Regel auch preiswert gestaltet. Die Qualität eines Barbecues in Ibiza ist fantastisch, gerade wenn man auf der Straße in Richtung San Juan fährt – hier findet man zwischen zehn und fünfzehn verschiedene ibizenkische Barbecue-Restaurants, wo es vom Hühnchensteak bis zur geschmorten Lammschulter alles gibt, was die traditionelle ibizenkische Küche zu bieten hat. Die Ibizencos sind übrigens absolute Fleischesser.

Eine ganz besondere Empfehlung ist die Gazpacho, eine kalte Gemüsesuppe, die tagsüber am Strand – wenn es richtig heiß ist – das beste Gericht ist, um über die Sonnenstunden zu kommen. Wenn die Gazpacho nach Hausmannsart zubereitet wird, schmeckt sie einfach sensationell. Man sollte auch mal Tapas probieren –eine spanische Spezialität, kleine Tellerchen mit verschiedenen spanischen Vorspeisen-Leckereien, von Chorizo bis zu Gambas in Aioli, von gebackenen Champignons über eingelegte Pocarones bis hin zu Muscheln, da kann man sich dann von allem etwas nehmen und das Ganze ist eine sehr gemeinschaftliche und gemütliche Art, mal Abends Essen zu gehen. Unser großer Klassiker und Favorit ist das El Destino in San José. Das ist in deutschen Händen und wir gehen dort auch schon seit zwölf Jahren zum Essen hin.