News Cocoon Dots And Pearls veröffentlicht (2x12''/Digital) - die besten demo tracks des Jahres

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22/12/2011 • Releases
CORLP029

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Kurz vor dem Weihnachtsfest ist die perfekte Zeit, noch einmal innezuhalten und Bilanz des zurückliegenden Jahres zu ziehen. Das elfte Betriebsjahr von Cocoon Recordings stand dabei unter dem besonderen Vorzeichen Maßstab setzender Compilations: Die „K“-Zusammenstellung entwarf eine intensive Vision moderner elektronischer Tanzmusik, auch die „Eleven Years“ waren Rückblick und Zukunftsperspektive von Techno gleichermaßen. Und als ob das noch nicht genug wäre, legt Cocoon uns mit der Doppel-Vinyl „Dots and Pearls“ noch ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art unter den Christbaum. Insgesamt acht Tracks von acht verschiedenen Künstlern (plus ein Track als Bonus der Digitalversion) zwischen Newcomer und alten Hasen wetteifern um die Ehre Eures Winterfavoriten.
Den Anfang macht der Rosenheimer DJ und Produzent Patrick Gallenmüller aka Pele – er setzt mit dem Langstreckenläufer „Nothing Else“ voll auf die Tiefenreflexe des Dubtechno, während Frank Lorber zusammen mit Bernd Maus und Eric Besier als Tres die Erfolgsstory ihrer letztjährigen EP „Tres presents Uno a Cuatro“ mit einem mysteriös-souligen Dubhouse-Modernismus („Sunrise“) weiterführen. Martin Ferrer Vega aka Mar-T kann auf eine mehr als zwölfjährige Karriere als Resident-DJ im Amnesia (Ibiza) zurück blicken – da wundert es nicht, dass sein funky Tribal-House-Rocker „Dolce Vita“ direkt in die Beine geht. Am Ende der B-Seite findet sich mit Junyamabes „3745.8“ noch ein echter Gewinnertrack: Der Sieger des zur 150jährigen Deutsch-Japanischen-Freundschaft von Sven Väth ausgelobten Wettbewerbes macht mit einem wehmütig tropischen Track schon richtig Hunger auf den nächsten Sommer!

 

 

Auf der C-Seite liefert der niederländische Shootingstar Egbert mit dem psychoaktiven „Hallucinogeen“ seinen bislang Energie geladensten Track ab, während das sardische Multitalent Alessio Mereu bei seinem intensiven „Regret“ aus seiner musikalischen Grundausbildung keinen Hehl macht und ein sinnliches Gesamtkunstwerk zwischen mediterranem Spirit und der Ästhetik des Detroit Techno entwirft. Sehr streng agieren die Berliner Mobilee-Entdeckungen Marco Freivogel und Ingo Gansera als Exercise One: ihr mahlendes, noisebetontes Hypnobrett „Top Score (Stop Thinking!)“ ist das Highlight ihrer aktuellen Live-Programms. Luca Saporito und Anthony Middleton aka Audiofly setzen nach ihrem Get Physical-Longplayer „Follow My Liebe“ dann noch einen drauf und betören mit einem hypnotischen Dark-House-Juwel („Nothing to Undo“), dessen Orgelsounds und chicagoeske Vocals noch so manche Clubnacht zum Ausrasten bringen wird.

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Alessio Mereu, Audiofly, Cocoon Dots And Pearls, Egbert, Exercise One, Frank Lorber, Junyamabe, Malandra, Mar-T, Pele, Tres

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